Pressemitteilungen Archiv

Über die untenstehenden Verlinkungen können die letzten Pressemitteilungen des Jobcenter Rhein-Kreis Neuss im Pdf-Format heruntergeladen werden. Weitere Pressemitteilungen befinden sich im Archiv. Pressevertreter und freie Journalisten, die die aktuellen Pressemitteilungen regelmäßig per E-Mail empfangen möchten, benachrichtigen bitte den Presse-Ansprechpartner des Jobcenter Rhein-Kreis Neuss, Herrn Christoph Janßen, per E-Mail: jobcenter-rhein-kreis-neuss.presse@jobcenter-ge.de.


05.01.2017

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke neuer Vorsitzender der Jobcenter-Trägerversammlung

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ist seit 1. Januar 2017 Vorsitzender der Trägerversammlung des Jobcenters. Am 30. November 2016 hatte ihn das Gremium als neuen Vorsitzenden gewählt.

Er übernimmt die Aufgabe von Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. Sie hatte den Vorsitz seit 1. Januar 2015 inne. Die Neuwahl war notwendig geworden, weil der Vorsitz der Trägerversammlung alle zwei Jahre zwischen Agentur für Arbeit und Rhein-Kreis Neuss wechselt.

„Es müssen intensiv weitere Anstrengungen unternommen werden, um noch mehr Menschen aus Hartz IV in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Nur so können wir Menschen dauerhaft eine Perspektive bieten und die Sozialhaushalte entlasten“, betont Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

Angela Schoofs: „Ich möchte mich recht herzlich bei Herrn Landrat Petrauschke als Vertreter der kommunalen Seite im Jobcenter Rhein-Kreis Neuss für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten beiden Jahren bedanken. Wir haben mit der Einrichtung des Jugendhauses und der Integration Points gemeinsam einen Mehrwert geschaffen, den jeder einzelne Träger so nicht hätte leisten können. Ich freue mich, wenn diese gute Zusammenarbeit in diesem Sinne fortgeführt wird, denn ich bin davon überzeugt, dass wir nur gemeinsam die Zukunft für die Menschen im Rhein-Kreis Neuss erfolgreich gestalten können.“

Das Jobcenter sichert die Existenz von gut 30.000 Menschen im Rhein-Kreis Neuss, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch erhalten (umgangssprachlich: „Hartz IV“). Es ist die gemeinsame Einrichtung der beiden Träger Agentur für Arbeit und Rhein-Kreis Neuss.

Die Trägerversammlung ist das oberste Gremium des Jobcenters. Sie entscheidet über organisatorische, personalwirtschaftliche, personalrechtliche und personalvertretungsrechtliche Angelegenheiten der gemeinsamen Einrichtung.

Die Trägerversammlung setzt sich aus je sieben stimmberechtigten Mitgliedern des Rhein-Kreises Neuss und der Agentur für Arbeit Mönchengladbach zusammen. Als beratende Mitglieder nehmen unter anderem die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen an den Sitzungen der Trägerversammlung teil.

(Presseinformation Nr. 1)

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Landrat Hans-Jürgen Petrauschke neuer Vorsitzender der Jobcenter-Trägerversammlung


12.09.2016

Teilzeitausbildung als Gewinn für Auszubildende und Arbeitgeber

Wenn die i-Dötzchen stolz geschwellter Brust mit ihrer Schultüte zur Einschulung aufbrechen und die Neuankömmlinge in der Kita neue Spielkameraden finden, beginnt auch für die Eltern im Rhein-Kreis Neuss ein neuer Lebensabschnitt. Das bedeutet für viele den beruflichen Wiedereinstieg nach der Familienphase. Doch wie gelingt dieser am besten? Die bundesweite Aktionswoche „EinstellungsSache! Jobs für Eltern!“ zeigt Chancen und Wege auf, nach einer Familienauszeit wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Eine abgeschlossene Ausbildung ist die beste Grundlage, damit beruflichen Wiedereinstieg nach der Familienphase dauerhaft gelingen kann. Was aber machen junge Eltern, die neben der Ausbildung auch ihre Familienaufgaben bewältigen müssen? – Hier bietet sich die Teilzeitberufsausbildung an, die durch Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit die Vereinbarkeit von Familie mit einer Berufstätigkeit oder Qualifizierung verbessert.

Im Rhein-Kreis Neuss gibt es dazu ein ganz besonderes Angebot: die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Teilzeit beim Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe.

Ute Hardenbicker, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss, weiß: „Eine abgeschlossene Qualifizierung der Eltern hat Vorbildcharakter und ist der beste Schutz vor Kinderarmut. Besonders Pflegeberufe bieten auch in Zukunft gute berufliche Perspektiven. Angesichts der demografischen Entwicklung sinkt die Anzahl der pflegenden Angehörigen, während der Bedarf an professioneller Pflege immer größer wird.“

Heike D. aus Neuss hat diesen Weg 2015 eingeschlagen. Die 29-jährige macht die Teilzeitausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. „Für mein Kind soll es normal sein, dass ich arbeiten gehe. Dank der Teilzeitausbildung kann ich ins Berufsleben einsteigen, ohne meine Familienaufgaben zu vernachlässigen.“

Michael Sonntag, stellvertretender Leiter des Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss: „Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, stellt auch in der heutigen Zeit Auszubildende vor eine große Herausforderung. Sich jedoch nur für eine der beiden Möglichkeiten zu entscheiden, kommt für die Wenigsten in Frage. Wir haben erkannt, wie wichtig es ist, für Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege ein Angebot zu schaffen, das ihnen ermöglicht, einen qualifizierten Berufsabschluss in der Pflege zu erlangen.“

Angelika König, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, sieht eine „Win-Win-Situation“: „Die Teilzeitausbildung in der Pflege ist nicht nur ein Gewinn für die Auszubildenden, sondern auch für die Arbeitgeber. Sie erschließen sich mit der Öffnung zu dieser Personengruppe neue Potentiale, um den Fachkräftebedarf in Pflegeberufen zu decken.“

Die Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger können dabei Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Landesinitiative „Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen“, kurz „TEP“, hilft bei der Realisierung der Teilzeitberufsausbildung. TEP-Koordinatorin Karin Lange erklärt: „Vor einer Teilzeitausbildung gibt es vieles zu regeln und zu organisieren. TEP hilft Auszubildenden, aber auch Betrieben, dabei, diesen Übergang zu gestalten. Wir begleiten auch weiter in der ersten Phase der Ausbildung.“

Für Interessierte gibt es weitere Informationen zum Thema von den Mitgliedern des Netzwerkes Teilzeitberufsausbildung. Dazu gehören neben den Beauftragten für Chancengleichheit von Jobcenter Rhein-Kreis Neuss und Agentur für Arbeit Mönchengladbach die Ausbildungsberaterinnen und -berater der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer sowie die TEP-Bildungsträger. Die Regionalagentur Mittlerer Niederrhein koordiniert das Netzwerk.

Informationen erteilen:
Ute Hardenbicker, BCA Jobcenter Rhein-Kreis Neuss, Tel. 02131 7182-119
Angelika König, BCA Agentur für Arbeit Mönchengladbach, Tel. 02161 404-1305
Sabina Albrecht, Leitung Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe im Rhein-Kreis Neuss, Tel. 02131 1330-302
Karin Lange, TEP (Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öff-nen), Tel. 02131 2051471

(Presseinformation Nr. 8)

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Teilzeitausbildung als Gewinn für Auszubildende und Arbeitgeber


01.09.2016

Jobcenter am 9. September 2016 geschlossen

Alle Dienststellen des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss bleiben am Freitag, 9. September 2016, wegen eines Betriebsausflugs geschlossen.
Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 7)

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Jobcenter am 9. September 2016 geschlossen


17.03.2016

Jobcenter: Öffnungszeiten am Gründonnerstag

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss ist am Gründonnerstag, 24. März 2016, von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr für seine Kundinnen und Kunden geöffnet.

Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 6)

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Jobcenter: Öffnungszeiten am Gründonnerstag


25.02.2016

Jobcenter am 2. März 2016 geschlossen


Alle Dienststellen des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss bleiben am Mittwoch, 2. März 2016, wegen einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen.

Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 6)

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Jobcenter am 2. März 2016 geschlossen


28.01.2016

Jobcenter-Öffnungszeiten an den Karnevalstagen

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss hat an den Karnevalstagen abweichende Öffnungszeiten. Am Donnerstag, den 4. Februar 2016 (Altweiber) schließen die Dienststellen bereits um 12.30 Uhr, die Dienststelle im Kreishaus in Grevenbroich bereits um 11.00 Uhr. Am Rosenmontag (8. Februar 2016) bleiben alle Dienststellen ganztägig geschlossen. An den übrigen Tagen gelten die regulären Öffnungszeiten.

Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch rund um Karneval montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 4)

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Jobcenter-Öffnungszeiten an den Karnevalstagen


25.01.2016

Gemeinsam erfolgreich: SGB II- Jugendarbeitslosigkeit im Kreis um 25,3% gesenkt

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss und seine beiden Träger, Agentur für Arbeit Mönchengladbach und Rhein-Kreis Neuss, ziehen eine positive Bilanz nach zwei Jahren unter einem Dach im Neusser „Jugendhaus“. Die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen („U25“) im Jobcenter Rhein-Kreis-Neuss wurde in den zurückliegenden zwei Jahren um 23,5 % gesenkt (2013: 2,8 %, 2015: 2,2%). Absolut wurde die Zahl der U25-Leistungsbezieher beim Jobcenter Rhein-Kreis Neuss von 644 (Jahresdurchschnitt 2013) auf 482 (Jahresdurchschnitt 2015) gesenkt.

 

2014 bündelten die drei Partner Jobcenter Rhein-Kreis Neuss, Agentur für Arbeit Mönchengladbach und Rhein-Kreis Neuss ihre Anlaufstellen für die berufliche Orientierung für Jugendliche in Neuss im „Jugendhaus“. Ansprechpartner der Berufsberatung der Agentur für Arbeit sowie von Arbeitsvermittlung und Leistungsgewährung des Jobcenters sind seitdem in der Marienstraße 22-24 in Neuss unter einem Dach zu finden. Außerdem sind die durch den Rhein-Kreis finanzierten flankierenden Eingliederungsleistungen wie die Schuldnerberatung regelmäßig vor Ort im Jugendhaus präsent.

 

Die gute Zusammenarbeit wird auch 2016 fortgeführt: „Die enge Vernetzung der Partner hilft dabei, die Nähe zu den jungen Kundinnen und Kunden zu halten und auszubauen“, sagt Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. „So gelingt es beispielsweise jungen Menschen mit und ohne Hauptschulabschluss einen Ausbildungsplatz zu vermitteln. Unser Ziel ist es, jedem eine berufliche Perspektive zu eröffnen.“

 

„Wir sind nah an den jungen Kundinnen und Kunden. Die Beratung und Begleitung ist umfassend und nachhaltig. Dies belegt auch die Kundenkontaktdichte. 2015 erreichte das Jobcenter hier im Vergleich der 35 NRW-Jobcenter den zweitbesten Wert“, erklärt die Geschäftsführerin des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss, Wendeline Gilles, stolz.

 

„Die mit finanzieller Unterstützung des Rhein-Kreises gestarteten Programme, die Jugendlichen ohne Job neue Chancen eröffnen sollen, zeigen Wirkung“, sagt Kreisdirektor Dirk Brügge. „Insgesamt benötigen wird noch mehr Arbeitgeber, die bereit sind, auch schwierigere Wege mit den Jugendlichen zu gehen. Es ist gut, dass das Jugendhaus, diejenigen weiter fördert und fordert, die bisher keine Arbeit oder keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.“

 

Dabei sind sich alle einig: Auch Jugendliche, die noch Unterstützungsbedarf zeigen, bieten Unternehmen gute Chancen, motivierte Fachkräfte zu gewinnen – die Investition lohnt sich. Der gemeinsame Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Mönchengladbach und des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss bietet Beratung und nimmt freie Stellen entgegen. Der Arbeitgeber-Service ist unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 4 5555 20 zu erreichen. Mail: neuss.arbeitgeber@arbeitsagentur.de

 

(Presseinformation Nr. 3)

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Gemeinsam erfolgreich: SGB II- Jugendarbeitslosigkeit im Kreis um 25,3% gesenkt


13.01.2016

Zweiter Integration Point im Kreis eröffnet - Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Grevenbroich, Rommerskirchen und Jüchen

Heute wurde in Grevenbroich der zweite „Integration Point“ im Rhein-Kreis Neuss eröffnet. Er ist die zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Grevenbroich, Rommerskirchen und Jüchen. Unter einem Dach vereint er die Angebote und das Know-how der Arbeitsagentur vor Ort, des Jobcenters und des Rhein-Kreises Neuss. Ziel ist es, Flüchtlinge mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit in Arbeit und Ausbildung zu vermitteln. „Jetzt kommen die ersten Männer und Frauen zu uns, die unsere Deutschkurse absolviert haben“, betonte Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mönchengladbach. „Ihnen bieten wir hier eine umfassende individuelle Beratung und Vermittlung. Unsere Fachkräfte entscheiden in Gesprächen mit den Flüchtlingen, wie es auf dem Weg in den Arbeitsmarkt weitergeht. Dafür haben wir eine ganze Reihe von Qualifizierungsmöglichkeiten.“

Gut aufgestellt im Kreis

Aktuell leben rund 4500 zugewiesene Asylsuchende verschiedener Nationalitäten und unterschiedlicher Sprachkenntnisse und Bildungsniveaus im Rhein-Kreis Neuss. „Der Schulterschluss zwischen Kreis, Agentur und Jobcenter ist sehr wichtig, damit wir gemeinsam die Menschen, die zu uns kommen, nachhaltig in Arbeit und Ausbildung bringen“, sagte Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreises Neuss. „Mit dem zweiten Integration Point hier in Grevenbroich sind wir gut aufgestellt im Kreis.“

Die Integration Points als zentrale Anlaufstelle sollen das Ankommen in Deutschland und die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern. „Wir nehmen alle auf dem Weg zwischen unterschiedlichen Zuständigkeiten mit“, sagte Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss. „Das bedeutet kurze Wege, übergreifende Beratung und Unterstützung auf dem Weg in die Ausbildung oder Erwerbstätigkeit.“

Der Integration Point in Grevenbroich ist der zweite im Rhein-Kreis, der erste wurde gestern in Neuss im Jobcenter eröffnet. Der Integration Point ist beheimatet in der Agentur für Arbeit Grevenbroich, Lindenstraße 43, 41515 Grevenbroich. 

(Presseinformation Nr. 2)

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Zweiter Integration Point im Kreis eröffnet - Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Grevenbroich, Rommerskirchen und Jüchen


12.01.2016

So funktioniert "Gelingendes Ankommen" - Eröffnung des Integration Points in Neuss

Sprache, Ausbildung und Arbeit sind die Schlüssel zur Integration von Menschen, die in Deutschland heimisch werden möchten. Damit die Vermittlung von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung gut funktioniert, ist heute der „Integration Point“ in Neuss eröffnet worden. Unter einem Dach vereint er die Angebote und das Know-how der Arbeitsagentur vor Ort, des Jobcenters und des Rhein-Kreises Neuss. „Dieser Schulterschluss zwischen Agentur, Jobcenter und Rhein-Kreis ist ein wichtiges Signal, dass wir gemeinsam die Herausforderungen annehmen, die mit dem Zuzug von Flüchtlingen auf unsere Region zugekommen sind“, sagte Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mönchengladbach.

Umfassende Beratung unter einem Dach

Der Integration Point in Neuss ist die zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Neuss, Kaarst, Korschenbroich, Dormagen und Meerbusch. Das Angebot richtet sich an Asylsuchende mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit. „In den vergangenen Monaten haben wir bereits viele Informationsveranstaltungen in den Kommunen für Flüchtlinge angeboten. In unserem „Integration Point“ können wir unter einem Dach eine umfassende individuelle Beratung für diese Zielgruppe anbieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Agentur, Jobcenter und Kreis arbeiten hier Hand in Hand, damit gelingendes Ankommen funktioniert“, sagte Schoofs. „Erste Schritte sind die sehr gute Nutzung der von der Bundesagentur einmalig finanzierten Deutschkurse“, ergänzt Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreises Neuss.

Schulterschluss für das gemeinsame Ziel

Aktuell leben rund 4500 zugewiesene Asylsuchende verschiedener Nationalitäten und unterschiedlicher Sprachkenntnisse und Bildungsniveaus im Rhein-Kreis Neuss. „Wir haben uns als Kreis nicht nur darum gekümmert, dass die Flüchtlinge eine adäquate Unterkunft erhalten, sondern haben frühzeitig auf Sprachkurse gesetzt“, so der Kreisdirektor. „Wichtig für uns alle ist auch, dass die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Ämter und Behörden reibungsloser funktioniert. Der Integration Point hier ist das sichtbare Zeichen, dass Agentur, Jobcenter und Rhein-Kreis ein gemeinsames Ziel haben: die gute und nachhaltige Integration von Menschen in Arbeit, Ausbildung und damit in unsere Gesellschaft.“

In dem neu eröffneten Integration Point sind ab sofort Fachleute aus Agentur, Jobcenter, Sozialbehörde und Ausländeramt zu finden. Dies sorgt für kurze Wege und hilft auch schwierigere Probleme zu lösen. „Wir stellen damit den nahtlosen Übergang von Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu Arbeitslosengeld II sicher, sagte Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss. „Besonders bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit (aktuelle Quote 4,3%) haben wir gezeigt, dass Kreis, Agentur und Jobcenter gut zusammenarbeiten und wir eine Betreuung aus einer Hand für die jungen Menschen gewährleisten. Dies werden wir jetzt auch bei den Flüchtlingen tun.“

 „Wir lassen niemanden zurück“

Die Arbeitsagentur Mönchengladbach hat für die Vermittlung von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung im ganzen Agenturbezirk zusätzlich 30 Fachkräfte und rund zwei Millionen Euro erhalten. „Die Flüchtlinge sind für uns eine Zielgruppe mehr, die wir jetzt betreuen. Selbstverständlich kümmern wir uns wie bisher genauso intensiv um alle anderen Zielgruppen wie Jugendliche, Ältere, Langzeitarbeitslose, Schwerbehinderte und Berufsrückkehrer“, betonte Angela Schoofs. „Wir lassen niemanden zurück.“

Der Integration Point ist beheimatet im Jobcenter Rhein-Kreis Neuss, 1. Etage, Karl-Arnold-Straße 20, 41460 Neuss.

(Presseinformation Nr. 1)

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So funktioniert "Gelingendes Ankommen" - Eröffnung des Integration Points in Neuss


22.10.2015

Bewerbungsmappencheck und Infotage für die Fachkräfte von morgen

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss beteiligt sich an der Fachkräftewoche vom 26. Oktober bis 1. November 2015 und bietet den Fachkräften von morgen in seinem Jugendhaus in der Marienstraße 22-24 in Neuss vier Informationstage an. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen können sich über Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk beraten, sich über das Patenmodell im Rhein-Kreis Neuss und die Möglichkeit zur Teilzeitberufsausbildung informieren oder sich zu ihren Bewerbungsunterlagen beraten lassen.

Info-Tag: Teilzeitausbildung zur Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung
Montag, 26. Oktober 2015, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Marienstr. 22-24, 41462 Neuss, Zimmer 210
Familiäre Verpflichtungen, wie die Betreuung der Kinder oder die Pflege von Angehörigen führen oft dazu, dass junge Erwachsene vorzeitig ihre Ausbildung abbrechen oder erst gar nicht mit einer beginnen. Mit dem „TEP-Projekt“ (TEP steht für:  Teilzeitberufsausbildung – Einstieg bergleiten – Perspektiven öffnen) soll Menschen, trotz größerer familiärer Verpflichtungen, der Weg in eine  Berufsausbildung ermöglicht werden. Projektkoordinatorin Karin Lange vom Kolping-Bildungswerk in Neuss, informiert heute interessierte junge Erwachsene über dieses Projekt und die Möglichkeit dieser Ausbildung.

Info-Tag: Handwerk sucht Fachkräfte von morgen
Dienstag, 27. Oktober 2015, 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Marienstr. 22-24, 41462 Neuss, Zimmer 210
Über 130 unterschiedliche Ausbildungsberufe gibt es im Handwerk – da ist für jedes Talent eine Chance dabei. Rainer Weißmann von der Handwerkskammer Düsseldorf informiert heute interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zum Thema Ausbildung im Handwerk.

Offene Beratung: Patenmodell als Unterstützung für Fachkräfte von morgen
Mittwoch, 28. Oktober 2015, 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Marienstr. 22-24, 41462 Neuss, Zimmer 210
Beim „Patenmodell im Rhein-Kreis Neuss“ der Gemeinnützigen Beschäftigungsförderungsgesellschaft mbH Rhein-Kreis Neuss nutzen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Lebens- und Berufserfahrung mit vielfältigen Kontakten in die Arbeitswelt, um Jugendliche, die wenig Förderung erhalten und kein eigenes Netzwerk haben, bei dem Schritt in den Beruf. Beim offenen Beratungstag können sich Interessierte „U25“ zum Patenmodell informieren.

Bewerbungsmappencheck für die Fachkräfte von morgen
Freitag, 30. Oktober 2015, 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Marienstr. 22-24, 41462 Neuss, Zimmer 210
Das Jugendhaus des Jobcenters bietet unter 25-jährigen im Rahmen der Fachkräftewoche einen kostenlosen und unverbindlichen Bewerbungsmappencheck für die Fachkräfte von morgen an. Die Mitarbeiterinnen der Arbeitsvermittlung „U25“ geben Verbesserungshinweise und zeigen Möglichkeiten zur Optimierung der Unterlagen auf, um so die Chancen auf eine Ausbildung oder Arbeitsstelle zu verbessern.

Hintergrund

Fachkräftewoche
Unter dem Motto „In Deutschland steckt mehr“ veranstaltet die Partnerschaft für Fachkräfte in Deutschland vom 26. Oktober bis zum 1. November 2015 eine bundesweite Aktionswoche. Auf zahlreichen Veranstaltungen können Unternehmen und Interessierte Erfahrungen austauschen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Potenziale im Bereich Fachkräftesicherung bereits existieren und wie diese in Zukunft besser genutzt werden können. Thematisch zeigt die Fachkräftewoche, wie attraktive Arbeitsbedingungen und der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit durch Qualifizierung zur erfolgreichen Fachkräftesicherung beitragen. Das komplette Programm der Fachkräftewoche findet sich im Internet unter www.fachkraeftewoche.de.

Partnerschaft für Fachkräfte in Deutschland:
Die Partnerschaft für Fachkräfte in Deutschland hat das Ziel, Fachkräftepotenziale zu mobilisieren. Frauen mit Familienaufgaben, ältere Erwerbstätige, Geringqualifizierte und Menschen mit Migrationshintergrund sowie qualifizierte Zuwanderer sollen bessere und dauerhafte Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhalten. Mitglieder der Partnerschaft sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Zentralverband des Deutschen Handwerks, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, die Industriegewerkschaft Metall sowie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft.

(Presseinformation Nr. 6)

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27.07.2015

Hand in Hand: Jugendämter und Jobcenter im Kreis vereinbaren verbesserte Unterstützung für unter 25-Jährige

Jugendliche Jobcenter-Kundinnen und Jobcenter-Kunden profitieren künftig von einer noch besser vernetzten Zusammenarbeit zwischen den Jugendämtern und dem Jobcenter im Rhein-Kreis Neuss. Das ist erklärtes Ziel einer Kooperationsvereinbarung, die jetzt von den Leiterinnen und Leitern der Einrichtungen unterschrieben wurde.

Die unter 25-jährigen Jobcenter-Kunden sollen künftig noch intensiver gemeinsam von den Jugendämtern und dem Jobcenter betreut werden. Dabei sollen individuelle Problemlagen noch stärker in den Fokus gerückt werden, um die jungen Menschen effektiv und wirtschaftlich zu unterstützen. Jeder „U25“ erhält künftig ein individuelles Beratungsangebot.

Gemeinsame Aufgaben der Jugendhilfe und des Trägers der Grundsicherung sind die Förderung der beruflichen und sozialen Integration, der Ausgleich sozialer Benachteiligungen und die Überwindung individueller Beeinträchtigungen.

„Wir gehen gemeinsam neue Wege, damit die jungen Menschen eine berufliche Zukunft haben“, sagt Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters. „Denn keine und keiner soll zwischen unterschiedlichen Zuständigkeiten verloren gehen.“ Deshalb gibt es bei Zuständigkeitswechseln zwischen Jugendämtern und Jobcenter künftig eine Übergabe.

Außerdem wurden zwischen den Amtsleiterinnen und -leitern und der Jobcenter-Geschäftsführerin regelmäßige Abstimmungsgespräche vereinbart – sowohl auf Leitungsebene als auch in den einzelnen Kommunen und Jobcenter-Standorten vor Ort. Arbeitsgruppen zu besonderen Themen sollen den Austausch ergänzen. Ziel des intensiven Austausches ist auch eine bedarfsgerechte, aufeinander abgestimmte Angebotsstruktur.

Die beteiligten Partner im Überblick:

  • Jugendamt Stadt Dormagen
  • Jugendamt Stadt Grevenbroich
  • Jugendamt Stadt Kaarst
  • Jugendamt Stadt Meerbusch
  • Jugendamt Stadt Neuss
  • Jugendamt Rhein-Kreis Neuss
  • Jobcenter Rhein-Kreis Neuss

(Presseinformation Nr. 5)

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22.05.2015

Jobcenter am 29. Mai 2015 geschlossen

Alle Dienststellen des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss bleiben am Freitag, den 29. Mai 2015, wegen eines Betriebsausflugs geschlossen. Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 4)

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Jobcenter am 29. Mai 2015 geschlossen


31.03.2015

Jobcenter: Ãffnungszeiten am Gründonnerstag

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss ist am Gründonnerstag, den 2. April 2015, von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr für seine Kundinnen und Kunden geöffnet.
Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 3)

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Jobcenter: Ãffnungszeiten am Gründonnerstag


06.02.2015

Jobcenter-Ãffnungszeiten an den Karnevalstagen

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss hat an den Karnevalstagen abweichende Öffnungszeiten. Am Donnerstag, den 12. Februar 2015 (Altweiber) schließen die Dienststellen bereits um 12.30 Uhr, die Dienststelle Grevenbroich bereits um 11.00 Uhr. Am Rosenmontag (16. Februar 2015) bleiben alle Dienststellen ganztägig geschlossen. An den übrigen Tagen gelten die regulären Öffnungszeiten.

Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch rund um Karneval montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 2)

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Jobcenter-Ãffnungszeiten an den Karnevalstagen


05.01.2015

Angela Schoofs neue Vorsitzende der Jobcenter-Trägerversammlung

Angela Schoofs, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mönchengladbach, ist seit 1. Januar 2015 Vorsitzende der Trägerversammlung des Jobcenters. Am 8. Dezember 2014 hatte sie das Gremium als neue Vorsitzende gewählt.

Angela Schoofs übernimmt die Aufgabe von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Er hatte den Vorsitz seit 1. Januar 2013 inne. Die Neuwahl war notwendig geworden, weil der Vorsitz der Trägerversammlung alle zwei Jahre zwischen Agentur für Arbeit und Rhein-Kreis Neuss wechselt.

„Ich freue mich, die konstruktive Arbeit meiner Vorgänger als Vorsitzende der Trägerversammlung weiterzuführen. Auch in der neuen Periode wird es darauf ankommen, dass wir gemeinsam die Weichen stellen, damit das Jobcenter erfolgreich Menschen aus der Grundsicherung in Ausbildung und Arbeit bringt“, sagt Angela Schoofs. „Gerade die Kombination der Unterstützungsleistung vom Rhein-Kreis Neuss und der Arbeitsagentur  ist eine gute Voraussetzung für ein erfolgreiches Jobcenter.“

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke stellt fest: „Die mit finanzieller Unterstützung des Rhein-Kreises gestarteten Programme, Langzeitarbeitslose und Jugendliche ohne Job neue Chancen eröffnen sollen, zeigen Wirkung. Insgesamt brauchen wir aber noch mehr Arbeits- und Ausbildungsstellen. Diejenigen, die bislang keine Arbeit gefunden haben, müssen weiter gefördert und gefordert werden. Besonders vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels können wir es nicht zulassen, Menschen ohne Arbeit zu lassen.“

Das Jobcenter sichert die Existenz von gut 30.000 Menschen im Rhein-Kreis Neuss, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch erhalten (umgangssprachlich: „Hartz IV“). Es ist die gemeinsame Einrichtung der beiden Träger Agentur für Arbeit und Rhein-Kreis Neuss.

Die Trägerversammlung ist das oberste Gremium des Jobcenters. Sie entscheidet über organisatorische, personalwirtschaftliche, personalrechtliche und personalvertretungsrechtliche Angelegenheiten der gemeinsamen Einrichtung. Die Trägerversammlung setzt sich aus je sieben stimmberechtigten Mitgliedern des Rhein-Kreises Neuss und der Agentur für Arbeit Mönchengladbach zusammen. Als beratende Mitglieder nehmen unter anderem die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen an den Sitzungen der Trägerversammlung teil.

(Presseinformation Nr. 1)

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Angela Schoofs neue Vorsitzende der Jobcenter-Trägerversammlung


21.08.2014

Von Kopf bis Fuà fit für den Job: Gesundheitstag im Jobcenter

Noch fitter für Beruf und Alltag werden – das geht schon mit wenig Aufwand! Das will das Jobcenter-Projekt „Visionen 50plus“ an seinem 2. Gesundheitstag am 26. August 2014 von 10 bis 14 Uhr im Kreishaus Neuss (Oberstr. 91, 41460 Neuss) unter Beweis stellen. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Im Kreishaus gibt es Informationsbereiche zu vielen verschiedenen Themen – von kostenlosen Seh- oder Blutzuckertests bis hin zum Schilddrüsenscreening und Hörtest. Außerdem werden zahlreiche Theorie- und Praxis-Workshops angeboten – von der Ernährungsberatung bis zu den „Qi Gong-Übungen für den Hausgebrauch“.

Der Gesundheitstag wird um 10.00 Uhr von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, dem Kreistagsabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Klose und Jobcenter-Geschäftsführerin Wendeline Gilles eröffnet. Als Ehrengast wird Ministerialrätin Heike Reinecke, Leiterin des Referates Prävention, Öffentlicher Gesundheitsdienst und Fachaufsicht Landesgesundheitszentrum des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW, einen Kurzvortag halten.

 

Projekt „Visionen 50plus“

„Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ ist ein mehrjähriges Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Arbeitsloser. Neben den Potenzialen der Wirtschaft und der Länder soll auch die Gestaltungskraft und Kreativität der Regionen stärker als bisher zur beruflichen Eingliederung älterer Arbeitsloser genutzt werden. Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss hat sich zur Teilnahme an dem Projekt beworben und ist in dem Beschäftigungspakt NiederRhein-Ruhr-Westfalen-Pakt 50plus (NRRW-Pakt 50plus) mit dem eigenen Projekt „Visionen 50plus“ aktiv.

(Presseinformation Nr. 7)

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Von Kopf bis Fuà fit für den Job: Gesundheitstag im Jobcenter


09.05.2014

Jobcenter am 16. Mai geschlossen

Alle Dienststellen des Jobcenters Rhein-Kreis Neuss bleiben am Freitag, den 16. Mai 2014, wegen eines Betriebsausflugs geschlossen. Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 6)

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Jobcenter am 16. Mai geschlossen


11.04.2014

Jobcenter: Ãffnungzeiten am Gründonnerstag

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss ist am Gründonnerstag, den 17. April 2014, von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr für seine Kundinnen und Kunden geöffnet.
Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch an diesem Tag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 5)

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Jobcenter: Ãffnungzeiten am Gründonnerstag


05.03.2014

Zusätzliche Parkplätze am Jobcenter-Neubau

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss bietet seinen Besucherinnen und Besuchern am neuen Standort Karl-Arnold-Straße 20, 41462 Neuss, ab sofort ein größeres Parkplatzangebot.

Besucherinnen und Besucher des Jobcenters können künftig ergänzend zum Besucherparkplatz unmittelbar am Jobcenter-Neubau während der Öffnungszeiten des Jobcenters auch die Parkflächen vor dem „Gare du Neuss“, wenige Meter entfernt des neuen Gebäudes, nutzen. Das Angebot des „Gare du Neuss“ hat das Jobcenter gerne aufgegriffen und eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen.

Das Angebot steht ab sofort. Entsprechende Beschilderungen werden schnellstmöglich folgen.

Die Verbesserung der Parksituation auf der Karl-Arnold-Straße in der Umgebung des neuen Jobcenters ist ein großes Anliegen und nun leisten das Jobcenter und der „Gare du Neuss“ hierzu einen großen Beitrag.

(Presseinformation Nr. 4)

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Zusätzliche Parkplätze am Jobcenter-Neubau


24.02.2014

Jobcenter-Ãffnungszeiten an den Karnevalstagen

Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss hat an den Karnevalstagen abweichende Öffnungszeiten. Am Gründonnerstag, den 27. Februar 2014 (Altweiber) schließen die Dienststellen bereits um 12.30 Uhr. Am Rosenmontag (3. März 2014) bleiben sie ganztägig geschlossen. An den übrigen Tagen gelten die regulären Öffnungszeiten.

Telefonisch ist das Jobcenter unter der zentralen Servicerufnummer 02131 12400 auch rund um Karneval montags bis freitags von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

(Presseinformation Nr. 3)

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Jobcenter-Ãffnungszeiten an den Karnevalstagen



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