FÖRDERUNG DER BERUFLICHEN WEITERBILDUNG FbW

Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen steigt, daher setzt das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss gezielt auf arbeitsmarktnahe Weiterbildung.
Aufgrund des Fachkräftebedarfs werden auch künftig individuelle Umschulungen in den unterschiedlichsten Berufsfeldern gefördert.

Für Frauen, die nach einer Familienphase wieder ins Erwerbsleben einsteigen möchten, bietet das Jobcenter die Möglichkeit zum beruflichen „Update“. Unsere Beauftragte für Chancengleichheit , Frau Hardenbicker, steht Ihnen für qualifizierte Beratungsgespräche nach Terminvereinbarung zur Verfügung.

Für Jugendliche unter 25 Jahren – auch Alleinerziehende - bieten wir auch künftig Förderungen der beruflichen Weiterbildung, die unsere Integrationsfachkräfte in unserem Jugendhaus mit Ihnen gemeinsam erarbeiten.

Bildungszielplanung

Der Beirat des Jobcenters Rhein Kreis-Neuss verabschiedet jährlich die Bildungszielplanung (BZP). In der Bildungszielplanung wird geregelt, welche berufsbildenden Maßnahmen das Jobcenter fördert. Dabei orientiert sich die Auswahl der Bildungsziele an dem in der Region zu erwartenden Kräftebedarf.
 Die Anerkennung der Maßnahmen erfolgt durch private Zertifizierungsstellen. Zu einem anerkannten Berufsabschluss führende Bildungsziele (BZP I) und sonstige Bildungsziele/Fortbildungen (BZP II) umfassen die folgenden Bereiche:

  • gewerblich-technisch
  • kaufmännisch-verwaltend
  • sozialpflegerisch
  • individuell

Die Planung der Fortbildungsmaßnahmen bezieht sich ausschließlich auf LeistungsempfängerInnen nach dem Rechtskreis SGB II. Die Zugangsvoraussetzungen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung werden in einem persönlichen Beratungsgespräch zwischen den Integrationsfachkräften des Jobcenters und dem Bewerber bzw. der Bewerberin besprochen.

Bildungszielplanung 2018

Die Bildungszielplanung 2018 können Sie hier als PDF abrufen.

Bildungsgutscheine werden unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit ausgehändigt. Das Jobcenter Rhein-Kreis Neuss wird deshalb unter den in Frage kommenden Bewerbern und Bewerberinnen nach den Kriterien der Eignung und Integrationswahrscheinlichkeit eine Auswahl treffen.

 


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